Beschreib: Das Wetter beruhigte sich unten,und der Abstieg wo ich vorspurte fuer die Gruppe,glich einer Skipiste.Fuer mich kein Problem.Da waerend Schneeschuhe ideal gewesen.In der Schweiz tranierte ich oft die Steilheit bis an das Limit..Trotzdem brauchte es sehr viel Energie bis ins Basecamp Nido de Condores.Dazu kam noch,das der Guide die Gruppe ueber eine Felskuppe lotste..wo stark vereist war.Unverantworlich das man noch die angeschlagene Alpinisten einer Gefahr aussetzte.Habe mit den Stoecken jeder Tritt fuer den 67 jaerigen Mann fixiert im Felsen.Da rutschte ich ein paar Meter ab,und bremste mit den Stoecken so gut ich konnte.Der Schlag auf die Rippen am Felsen war nicht so angenehm..auch Schmerzhaft...Gequetscht oder gebrochen konnte ich in diesem Moment nicht sagen.Die Gruppe war zersplittet,und ich verabschiedete mich vom Bergfuehrer mit einem Servus.Die Ranger erwartet mich schon bei der feuerwehrrote Kunstoffkabine im Basecamp Nido de Condores. Ich war nach 14 Stunden auch Nudelfertig.Es gab viel zu Erzaehlen,ein Gemisch aus Spanisch und Englisch schilderte ich die Story auf dem Berg.Die haben natuerlich schnell wissen wollen,ob noch andere auf dem Gipfel sind.Gottseidank konnte ich eine Positve Nachricht geben,nein nein..dass alle unten heil angekommen sind..Was ich nicht wusste in diesem Zeitpunkt,ob Nadine Iris und Frank zurueck waren.Die Ranger waren Heilfroh,das sie keine Rettungsaktion starten mussten.Die Hilfbereitschaft war sehr gross,sie kochten heissen Tee fuer mich und gaben mir ein Hamburger.Funkspruch der Ranger ins Basecamp Plaze de Mulas lautet..Alexander und die Gruppe sind alle wohlauf. Es viel mir ein Stein vom Herzen wo die Ranger sagten,das Philipp und Nadine schon im Basecamp Mulas sind...Frank und Iris haben mich kurz Besucht,und waren auch Happy mich zu sehn und ich sie...Den Gipfel haben sie nicht ereicht,es war die Kaelte wo den Auschlag gegeben hat fruehzeitig umzukehren so ihre Ausage.Das letzte mal wo wir uns gesehen haben war in dem Inka Zelt auf ueber sechstausend Meter.Danach sah ich sie noch oben in den White Rocks.Von da war ich alleine auf weiter Flur.Es hat sich gezeigt,dass man den Aconcagua nicht unterschaetzen darf.Die Sucht zum Gipfel kann auch der Tot sein..Liebe Alpinisten,es ist nicht wichtig ob man den Gipfel erreicht,vorallem ist es auch eine Staerke rechtzeitig umkehren zu koennen, und andere nicht in Gefahr zu bringen...OK.
Aufnahmedatum: 01.12.2008 21:37:45 | Personen: | Bildname: gezeichnet.JPG | Ort: Argentinien